Mediathek


Diese Seite enthält eine Sammlung von Links zu multimedial aufbereiteten Informationen, die im Zusammenhang mit unserer Verbandtätigkeit stehen. Darunter sind Beiträge zu den Aktivitäten des DBIB ebenso wie Hinweise auf Berichte, Filme, Lehrangebote oder Online Vorträge, die für unserer Mitglieder interessant sein könnten.


Das Geschäft mit dem Honig | Folge 2

RTL / TVNow-Mediathek; Staffel 10, Folge 2, Länge 22 Min

www.tvnow.de/serien/n-tv-wirtschaftsreportage-2050/staffel-10/episode-2-das-geschaeft-mit-dem-honig-4135947 (mit mehreren Werbeblöcken)

Nirgendwo wird mehr Honig gegessen als in Deutschland. Das ergibt einen jährlichen Umsatz von über hundert Millionen Euro. Doch der Markt ist knallhart. Während die wenigen Erwerbsimker kaum noch vom süßen Bienengold leben können, gibt es in Asien Firmen, die Honig im großen Stil manipulieren. Und der Verbraucher? Der weiß häufig gar nicht, was genau er sich da aufs Brot schmiert. Wer profitiert vom Honig? Im Video vorgestellt werden u. a. Jan-Dirk Bunsen, Imkermeister und DBIB Landesgeschäftsführer von Rheinland-Pfalz, seine Auszubildenden und DBIB Präsidentin Annette Seehaus-Arnold.


Herkunft, Qualität und Preis von Honig | Was kostet…?

Reportage in der Mediathek des SWR; 45 Minuten; verfügbar bis 29.06.2025.

www.ardmediathek.de/video/was-kostet-honig/swr-fernsehen/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE0ODY5NjY/

Jedes Jahr verzehren die Deutschen im Durchschnitt ein Kilo Honig pro Kopf. In dem süßen Naturprodukt steckt eine ganze Menge Zeit und harte Arbeit. Im Video vorgestellt werden u. a. die DBIB Mitglieder Markus Gann (ab Minute 23:15) und Stefan Kumm (ab Minute 35:53) und ihre Betriebe.


Unser Filmtipp: Biene Majas wilde Schwestern

BR Fernsehen; 44 Min; online bis 03.06.2022.

www.br.de/mediathek/video/natur-exclusiv-natur-doku-biene-majas-wilde-schwestern-av:5e7a21581a863b00131c69fe

Für die meisten ist „die Biene“ die Honigbiene, die fleißig Blüten besucht und  Honig und Wachs produziert. Doch wohl die wenigsten wissen, dass in Mitteleuropa über 560 weitere Bienenarten vorkommen, von denen die allermeisten nicht in Kolonien, sondern alleine leben. Der herausragende Naturfilmer Jan Haft zeigt in diesem Film in wunderschönen Aufnahmen die schier unglaubliche Vielfalt der heimischen Wildbienen und deren erstaunliche Anpassungen an die verschiedensten Lebensräume und Lebensbedingungen.

Und wenn Sie auf den Geschmack gekommen sind: Tauchen Sie ein in noch mehr packende Tier- und Naturwelten mit der Reihe „Natur exclusiv“ vom BR.


Bezzel & Schwarz – Die Grenzgänger: Der Norden

Film in der 3sat-Mediathek; 43 Minuten; verfügbar bis 15.05.2022.

www.3sat.de/gesellschaft/politik-und-gesellschaft/bezzel-und-schwarz-norden-100.html

Die langjährigen Freunde Sebastian Bezzel und Simon Schwarz, bekannt aus den Eberhofer-Krimis, begeben sich in dieser Reisedokumentation auf Entdeckungstour durch den Norden Bayerns. U. a. kosten sie frischen Honig bei der Nebenerwerbsimkerin Annette Seehaus-Arnold.


Aus Liebe zum Überleben – Dokumentarfilm

Aus Liebe zum Überleben

85 min. / 2019 / Deutsch / Deutschland


Land des Honigs (2019)

1 Stunde 29 Minuten; Dokumentarfilm / Drama.

Info auf: www.imdb.com
Im Programm des Pay-TV-Senders: www.geo-television.de

Hatidze Muratova ist eine der letzten Wildimkerinnen Europas. Inmitten der rauen Natur Nordmazedoniens hält sie die alten Traditionen und Methoden der Wildbienenzucht aufrecht. Ihr ruhiges Dasein wird jedoch auf die Probe gestellt, als sich eine neun-köpfige Nomadenfamilie mit Campervan und Rinderherde neben ihrem Haus niederlässt.


Europas grüne Felder – Wohin steuert die Agrarpolitik?

Film in der ZDF-Mediathek; 28 Minuten; verfügbar bis 28.04.2023.

https://www.zdf.de/dokumentation/planet-e/planet-e-europas-gruene-felder-100.html

„Es geht um die Zukunft unserer Landwirtschaft und wie sie aussehen muss, dass sie umwelt- und klimaschonender wirtschaftet. Das ist gar nicht so einfach, denn es gibt Interessengruppen, die eher den Status Quo behalten wollen. Auch weil es um sehr viel Geld geht, denn die EU fördert Europas Landwirtschaft mit jährlich 58 Milliarden Euro. Diese werden gerade neu verteilt. Soll die Landwirtschaft also weiter intensiv sein – mit all den Nebenwirkungen, dem Artenschwund, dem Verlust an Biodiversität oder der immensen Emission von Treibhausgasen aus der Massentierhaltung? Oder soll sie effektiv etwas zum Erhalt der Umwelt und der Natur beitragen?“ Berndt Welz, Journalist und Regisseur des Films


Christoph Koch: Wann versagt(e) der Bienenschutz?




Mitschnitt des Vortrags von Christoph Koch am 12.04.2021 beim Imkerverein Monheim e.V. (nördlich von Donauwörth in Bayern), welcher sich mitten in einem Zuckerrüben-Anbaugebiet befindet. Ein Teil der dortigen Zuckerrüben-Anbauer sind schon länger auf Bio umgestiegen und ihr Zucker wird über die www.rebio.de/zucker/ eingesammelt, verarbeitet und vermarktet. Ziel des Abends war es, die Imker*innen vor dem Hintergrund der Notfallzulassung von Thiametoxam für Zuckerrüben aufzuklären, zu zeigen was Bienenschutz bedeutet, wo es nicht so richtig funktioniert und warum Imker*innen Bio-Produkte generell unterstützen und erst recht dem Bio-Zucker den Vorzug vor dem konventionell erzeugten Zucker geben sollten.

Christoph Koch ist ein erfahrener Berufsimker, der sich gemeinsam mit dem Deutschen Berufs Imker Bund schon viele Jahre für den Bienenschutz einsetzt.


Agrarbündnis Bayern: Demo 16. April 2021

Auf der Facebook-Seite des BUND Naturschutz Bayern ist ein Video eingestellt, von der Demonstration für eine Agrarwende, die vom Agrarbündnis Bayern unter dem Motto: „Alles heile Welt in Bayern?“ am 16. April 2021 vor der Bayerischen Staatskanzlei organisiert wurde. Der Redebeitrag von DBIB Präsidentin Annette Seehaus-Arnold beginnt ab Minute 36:

www.facebook.com/bundnaturschutz/videos/121736279942780/


Böden im Burnout – wie Chemie Bienen und Äcker bedrohen

Film in der 3sat-Mediathek; 44 Minuten; verfügbar bis 08.04.2026.

www.3sat.de/wissen/wissenschaftsdoku/210408-boedenburnout-wido-100.html

Im Moment wird in Brüssel und Berlin über die neue Gemeinsame Agrarpolitik entschieden. 56 Milliarden Euro werden Europas Bauern jedes Jahr an Subventionen bekommen. Der größte Teil fördert eine Landwirtschaft, die die meisten Menschen nicht mehr wollen. Eine Landwirtschaft, die die Böden ausmergelt, mit Kunstdünger und Pestizide Flora und Fauna zerstört und den Klimawandel fördert. Dieser Film geht den Hintergründen auf den Grund am Beispiel der gefährlichsten Insektizide, die es je gab. (Einige DBIB Mitglieder sind im Film auch mit dabei.)