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Offener Brief: Gemeinsamer Appell für die Umsetzung der Farm-to-Fork-Strategie und einer verbindlichen Pestizidreduktion Mai 13, 2022

Deutsche Vertreter*innen der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) „Bienen und Bauern retten wenden sich in diesem offenen Brief an Minister Özdemir, Ministerin Lemke, Minister Lauterbach, Vorsitzende und
Obleute im Landwirtschafts- und Umweltausschuss
sowie deutsche Mitglieder des AGRI-Ausschusses im EU-Parlament und EU-Kommission.

Lesen Sie hier: Offener-Brief-Pestizidreduktion_EBI-Bienen-und-Bauern-retten_11.05.22

EU-Bürgerinitiative fordert verbindliche Pestizidreduktion in Deutschland und Europa Mai 13, 2022

Die erfolgreiche Europäische Bürgerinitiative „Bienen und Bauern retten“ fordert in einem aktuellen Brief an die Bundesregierung, angesichts der Ukrainekrise an dem Ziel festzuhalten, den Pestizideinsatz in Europa bis ins Jahr 2030 zu halbieren.  Vor dem Hintergrund des Ukrainekriegs drohen aktuell bereit beschlossene Klima- und Umweltziele in Europa wieder in Frage gestellt zu werden. Die deutschen Vertreter*innen der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) „Bienen und Bauern retten“ appellieren deshalb an die deutsche Bundesregierung, sich auch weiterhin für das Ziel einer verbindlichen Pestizidreduktion in Europa stark zu machen. 

Die Bürgerinitiative begrüßt ausdrücklich die bisherige Haltung von Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir und Bundesumweltministerin Steffi Lemke, die Ukrainekrise nicht gegen die Krisen des Artensterbens und des Klimawandels auszuspielen. Pestizidreduktion ist ein wichtiger Schritt hin zu einer widerstandsfähigeren Landwirtschaft und somit für langfristige Ernährungssicherheit und Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen.  

Die EU-Kommission hatte zuletzt die Veröffentlichung eines Verordnungsentwurfs zur Überarbeitung der Europäischen Pestizidgesetzgebung um mehrere Monate verschoben. Diese lang erwartete Verordnung soll unter anderem das Ziel, den Pestizideinsatz in Europa bis 2030 zu halbieren, für alle EU-Mitgliedsstaaten rechtsverbindlich machen. Der Verordnungsentwurf soll nun voraussichtlich am 22. Juni 2022 veröffentlicht werden. Die Bürgerinitiative warnt allerdings davor, dass der Entwurf bis dahin noch verwässert werden könnte. Sie fordern die Bundesregierung dazu auf, sich für einen im Sinne des europäischen Green Deals starken Entwurf einzusetzen und sich weiteren Verzögerungen deutlich entgegenzustellen.  

Bislang ist der Gesamtverbrauch von Pestiziden in Europa nicht zurückgegangen und viele besonders gefährliche Pestizide sind noch immer im Einsatz. Die EU- Landwirtschaft ist nach wie vor in hohem Maße abhängig von chemisch-synthetischen Pestiziden und der größte Pestizidverbraucher weltweit vpn anbieter vergleich. Daher ist eine verbindliche Verordnung zur Pestizidreduktion jetzt umso wichtiger, so die Unterzeichner*innen des offenen Briefes.

Mehr Infos unter: www.bienenundbauernretten.de 

Herzlichen Glückwunsch unserem Landesgeschäftsführer Jan Dirk Bunsen! Mai 13, 2022

Unser Landesgeschäftsführer Jan Dirk Bunsen / Rheinland Pfalz ist Ausbildungsbetrieb des Jahres 2022 in den Grünen Berufen.

Für mehr infos schauen Sie sich das Video an.




 

2 Erntehelferinnen oder Erntehelfer gesucht Mai 6, 2022

Für Ende Mai und Ende Juli suche ich 2 Erntehelfer, die mir in der Nähe von Hildesheim zur Hand gehen.

Kontakt: Simon Schulze-Musiol
Schulzes Schätze
Untere Straße 7
31174 Schellerten-Kemme
T 05123-9590161
info(at)schulzes-schaetze.de
www.schulzes-schaetze.de


 

Tätigkeitsbericht von A. Pientka für Mecklenburg-Vorpommern, April 2022 Mai 6, 2022

Der Geschäftsführer des Deutschen Imker Bund (DIB) Olaf Lück und die Projektleiterin Honiguntersuchung und Qualitätssicherung, Frau Dr. Silke Benz, zu Besuch bei Imkermeister Andreas Pientka
Am 12. April besuchte der Geschäftsführer des DIB, zusammen mit Frau Dr. Silke Benz, Projektleiterin Honiguntersuchung und Qualitätssicherung, den DBIB Landesgeschäftsführer für Mecklenburg-Vorpommern. Der Besuch diente dem Austausch und der Kontaktvertiefung zwischen den beiden Verbänden.
Dabei wurden Probleme betreffend der Berufsimkerei angesprochen, wie auch das Verhältnis zur Landwirtschaft und die Notwendigkeit, die Imkerei für den Nachwuchs attraktiv zu gestalten. Beide Verbände vertreten hier die gleichen Interessen, obwohl diese mitunter andere Auswirkungen auf den jeweiligen Imker haben.
„Einigkeit besteht in der Auffassung, dass nur durch gemeinsames, geschlossenes Auftreten aller Imkerverbände, die Herausforderungen, vor denen die Imkerei in der heutigen Zeit steht, zu meistern sind. Die Berufsimker können hier aufgrund ihrer Professionalität wertvolle Hilfe leisten“ fasst A. Pientka das Treffen zusammen.
Der gelungene Austausch soll auch weiterhin erfolgen.


Tagung der Arbeitsgruppe „Bienengesundheit“ Mecklenburg-Vorpommern im Apineum Bantin.
Nach der coronabedingten Unterbrechung konnte erstmals seit zwei Jahren wieder eine Zusammenkunft der Arbeitsgruppe „Bienengesundheit“ Mecklenburg-Vorpommern im Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) stattfinden. Geladen waren die Amtsveterinäre der Landkreise und kreisfreien Städte, die Vertreter der Tierseuchenkasse und die Vertreter der Imkerverbände. Erstmals eingeladen war der Landesgeschäftsführer des DBIB für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.
Die Agenda umfasste Informationen zur aktuellen Situation der Bienenseuchenbekämpfung, Möglichkeiten der AFB Diagnose mittels Gemüllprobe sowie das AFB Monitoring in Mecklenburg-Vorpommern. Die Bereitschaft zur Mitarbeit durch die Imker ist dabei als sehr gut zu bewerten.
Des weiteren berichtete der Vertreter der Tierseuchenkasse über seine Arbeit und bot seine Unterstützung als Ansprechpartner und Verbindungsmann zwischen Imker und Veterinär.
Die Vertreter der Imkerverbände kamen ebenfalls zu Wort, zwischen den einzelnen Imkerverbänden bestehen gute Kontakte.
Zum Abschluss der Tagung führte der neue Leiter durch das Apineum.

Bericht von: Imkermeister Andreas Pientka, DBIB Landesgeschäftsführer Mecklenburg-Vorpommern, Mitglied der AG Nord
Waldweg 14
19258 Boizenburg/Elbe
M +49 (0)162 8970907
Andreas.Pientka(at)Berufsimker.de


 

Neuerscheinung zur Flora Deutschlands Mai 6, 2022

Die lange erwartete Neuerscheinung zur Flora Deutschlands kann ab sofort bestellt werden und wird ab ca. 23. Mai 2022 ausgeliefert:

Flora Germanica
Michael Hassler & Thomas Muer
2 Bände, zusammen 1712 S., 21 x 28 cm, Großformat, fester Einband.
Empfohlener Verkaufspreis 160 € (beide Bände zusammen, nach Deutschland versandkostenfrei), ISBN 978-3-95505-333-8

Bestellung: verlag-regionalkultur.de/buecher/natur-und-oekologie/1327/flora-germanica?c=5

Leseproben:

Kontakt für Fragen: Dr. Michael Hassler, Weiherbergstr. 77, 76646 Bruchsal, T +49 7251 84444, hassler.michael(at)t-online.de, www.flora-germanica.de


 

Honigsumpf und Conti-Clean zu verkaufen April 22, 2022

Gebrauchter, beheizter Honigsumpf

  • aus Edelstahl mit 3 Klärkammern.
  • Die Siebe wurden durch festeingebaute Metallplatten als Schikanen ersetzt, um die Klärleistung zu verbessern.
  • Vor der letzten Kammer ist noch ein auswechselbares Sieb vorhanden.
  • Mit Bodenheizung und Temperaturanzeige.
  • Temperatur der Heizung ist einstellbar von 30-55 Grad.

Maße:

  • Länge: 160 cm,
  • Breite: 52 cm,
  • Höhe: 36 cm.

Preis: 700 € VB.

Conti-Clean der Firma WET
Das Gerät ist neuwertig und war bisher noch nicht im Einsatz, da ich die Imkerei aufgeben musste.
Preis: VB.

Kontakt:
Karsten Gemmeker
Grenzweg 20
49828 Georgsdorf
T 0172-5321850
karsten.gemmeker(at)t-online.de


 

Gibt es Interessenskonflikte zwischen der Berufsimkerei und dem Naturschutz? April 4, 2022

Die Imkerei und hier speziell die Berufs- und Erwerbsimkerei, arbeitet mit einem weitestgehend freilebenden Nutztier, der Honigbiene Apis Mellifera.

Im Gegensatz zum amerikanischen Kontinent war die Honigbiene auf dem europäischen und dem afrikanischen Kontinent natürlich vorhanden. Der Mensch hat diese Bienenart durch Selektion an seine Bedürfnisse als Nutztier angepasst.

Berufs- und Erwerbsimker wandern zumeist mit ihren Bienenvölkern den Massentrachten hinterher. Nur so lässt sich ein auskömmlicher Ertrag erwirtschaften.

Im Kanon mit vielen anderen Bienenarten leistet die Honigbienen vor allem in landwirtschaftlichen Kulturen, aber auch in Naturräumen, einen wichtigen Anteil an der Bestäubungsleistung von blühenden Pflanzen.

Bei der Auswahl der Wanderstandorte in der Zeit von April bis August sowie der Dauerstandorte für ihre Bienenvölker in der übrigen Zeit des Jahres und während der Überwinterung, sind Imkerinnen und Imker auf ein auskömmliches Angebot an Nahrung für ihre Bienen angewiesen. Ein Auswahlkriterium für geeignete Standorte ist die Dichte an Honigbienenvölkern, wobei Massentrachten auch großen Völkerzahlen ein ausreichendes Angebot sowohl für den Eigenverbrauch als auch für die Ernte bieten. Ist die Blütezeit der jeweiligen Trachtpflanze beendet, wird ein wirtschaftlich denkender Imker seine Völker von diesem Standort entfernen.

Es mehren sich Konfliktsituationen zwischen dem Naturschutz und der Imkerei.

Dabei geht es hauptsächlich um eine vermutete Konkurrenzsituation um Nahrung. In dieser Konkurrenzsituation wird eine Gefährdung für die Population der Wildbienen gesehen.

Die Arbeitsgemeinschaft der Bieneninstitute sieht dagegen im angestammten Verbreitungsgebiet der Honigbiene keine Konkurrenz mit Wildbienen um Nahrung. Vielmehr werden fehlende Nistgelegenheiten und Nahrungshabitate vor allem für hoch spezialisierte Wildbienenarten als die wesentliche Gefährdung für diese Arten angesehen.

Die als Nahrunspflanzen für gefährdete Wildbienenarten aufgezählten Arten wie zum Beispiel Glockenblumen, Rainfarn, Skabiosen und verschiedene Doldenblütler werden von Honigbienen nicht oder eher selten angeflogen. 

Gute Beispiele für eine seit langem funktionierende Koexistenz finden sich in den Edelkastanienwäldern der Pfalz, sowie auch in der Heide. Und weder die Heidekrautsandbiene noch die Heidekrautseidenbiene sind trotz der zahlreichen Honigbienenvölker in den deutschen Heideflächen ausgestorben.

Viele Untersuchungen über die Konkurrenz zwischen Wildbienen und Honigbienen stammen vom amerikanischen Kontinent, auf dem die Honigbiene allerdings als eine invasive Art verstanden werden muss.

Auch die Behauptung, dass bestimmte Viren in nur eine Richtung von Honigbienen auf Wildbienen über einen gemeinsamen Blütenbesuch übertragen werden, entbehrt jeder wissenschaftlichen Begründung. Viren haben ein weites Wirtsspektrum und werden auch in anderen Insekten gefunden.

Von einer Gefährdung der Wildbienen durch Honigbienen wird zudem erst in neuerer Zeit gesprochen, und das obwohl auch die Zahl der Honigbienen seit dem zweiten Weltkrieg drastisch zurückgegangen ist.

Das unterstreicht doch eher die Vermutung, dass ein Mangel an Blüten und Nisthabitaten in der heutzutage extrem ausgeräumten Agrarlandschaft und in lebensfeindlichen urbanen Gebieten die vorrangigen Ursachen für die Gefährdung der Wildbienen sind.

Der Deutsche Berufs und Erwerbs Imker Bund ruft seit 2021 seine Mitglieder zur Rücksichtnahme und Optimierung der Terminierung der Wanderungen auf. Mit dem Bieneninstitut Mayen ist beispielsweise für die kommende Saison geplant, über Stockwaagen den Beginn und das Ende der Edelkastanientracht genauer zu bestimmen und entsprechend zu publizieren. 

Eine Polarisierung zwischen Erwerbsimkern und dem Naturschutz ist nicht zielführend. Durch Kommunikation und gegenseitige Rücksichtnahme können Probleme weitaus besser entschärft oder beseitigt werden. Letztendlich haben Imkerinnen, Imker und der Naturschutz sehr ähnliche Interessen, wenn es um mehr Biodiversität in den Agrarlandschaften, in Siedlungsgebieten und im Forst geht.

Dr. Jan-Dirk Bunsen, DBIB Landesgeschäftsführer Rheinland-Pfalz
OT Horterhof 24
67699 Heiligenmoschel
Jan-Dirk.Bunsen(at)Berufsimker.de


 

IG Saatgut April 2, 2022

Auf www.ig-saatgut.de finden sich viele interessante Berichte und Informationen zum Thema gentechnikfreie Saatgutarbeit.
In der IG Saatgut haben sich Pflanzenzüchter, Saatguterzeuger sowie Erhaltungsinitiativen zusammengeschlossen, um sich für die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen einer gesicherten gentechnikfreien Saatgutarbeit einzusetzen. Weiterer Schwerpunkt ist die Arbeit zu geistigen Eigentumsrechten im Saatgutbereich (Patente, restriktiver Sortenschutz).
Die IG Saatgut möchte einen Beitrag zum umfassenden Strukturwandel der Landwirtschaft hin zu einem ökologischen, sozial gerechten Agrarsystem leisten.


 

Projekt: Horizon Scanning Biotechnologie April 2, 2022

Dieses Projekt der Fachstelle Gentechnik und Umwelt (FGU) fokussiert sich vor allem auf die Recherche nach neuen wissenschaftlichen Publikationen in relevanten Themengebieten der Biotechnologie. Mit einem Horizon Scanning im Entwicklungsfeld neuer Biotechnologien sollen systematisch mögliche Risiken und Chancen frühzeitig ermittelt werden. Es dient insbesondere der Identifizierung und Bewertung von Risiken für Mensch, Umwelt und Natur. Dabei stehen die Anwendung des Vorsorgeprinzips und die jeweiligen Schutzziele im Vordergrund. Weitere Information, Erklär-Videos und Hintergrundberichte finden Sie auf fachstelle-gentechnik-umwelt.de


 

Umfrageergebnisse: Völkerverluste im Winter 2021-2022 April 1, 2022

Ende März haben wir die DBIB Mitglieder gebeten sich an unserer Umfrage
zu etwaigen Völkerverlusten im Winter 2021/2022 zu beteiligen.

Hier sind die direkten Ergebnisse zu den Fragen.

Weitere Auswertungen daraus werden erarbeitet, und ebenso zur Verfügung gestellt, sobald sie vorliegen.

Besonderer Dank geht an Thomas Haefeker, der die Umfrage technisch
für uns umgesetzt hat!

Frank Osterloh | Vorstand AG Nord


 

Biete 20 überwinterte Bio-Bienenvölker März 25, 2022

Biete 20 überwinterte Bio-Bienenvölker. Carnica, Wabenmass Zadant.
Preis: 180 Euro pro Volk

Kontakt: Thomas Heynemann Küenzi, Kapersburgstr 3, 61273 Wehrheim
M +49 (0)172 4012185, Presse(at)Berufsimker.de

Imkerkurse für angehende Freizeitimkerinnen und Freizeitimker März 19, 2022

Mit den Profis des Österreichischen Erwerbsimkerbundes wurde ein Ausbildungskurs für angehende Freizeitimkerinnen und Freizeitimker erarbeitet – für einen professionellen und umfangreichen Einstieg in die Imkerei. Neben der praktischen Arbeit über 1,5 Jahre wird das nötige theoretische Wissen mittels Online-Kursen und Diskussionsrunden vermittelt. Der Kurs wird mit einer praktischen Prüfung sowie einer Online Prüfung abgeschlossen.
Wir suchen Erwerbsimkerinnen und Erwerbsimker, die angehende Freizeitimkerinnen und Freizeitimker ausbilden möchten.

Voraussetzung: Berufsstand Imkermeisterin, Imkermeister, Tierwirtin oder Tierwirt der Fachrichtung Imkerei oder eine mehrjährige Erfahrung mit mindestens 50 Bienenvölker (Nachweis erforderlich).

Thomas Heynemann Küenzi ist der zuständige Kontakt für diesen neuen Ausbildungskurs und alle Fragen dazu: M +49 (0)172 4012185 oder Presse(at)Berufsimker.de

Die Adresse der neuen Website für die Bewerbungen veröffentlichen wir hier sobald sie bekannt ist.

Ergänzendes Angebot: Mitglieder, die bereits eine Imkerschule betreiben, listet Thomas auch gerne in der neuen Kategorie Imkerschulen im Marktplatz auf. Dafür bitte eine kurze Beschreibung des praxisnahen Ausbildungskonzeptes mit den Kursinhalten an Thomas Heynemann Küenzi über Presse(at)Berufsimker.de senden.