Ein herzliches „Hallo“ vom DBIB

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51. Süddeutsche Berufs- und Erwerbsimkertage August 13, 2021

Am letzten Wochenende im Oktober unbedingt einen Trip nach Friedrichshafen am Bodensee vorsehen:

denn zum ersten Mal wird das Branchenereignis im Herbst, die

51. Süddeutschen Berufs- und Erwerbsimkertage

vom Fr. 29. bis So. 31. Oktober 2021

in der Messe Friedrichshafen stattfinden.


Wichtiger Hinweis: Es gelten die gesetzlichen Corona-Regeln. Beim Zugang zur Messe müssen die bereits bei der Ticketbuchung angegebenen, der gesetzlichen Regelung entsprechenden Nachweise vorgelegt und überprüft werden.


  • Vom Stockmeisel bis zur Schleuderstraße: die 51. Süddeutschen Berufs- und Erwerbsimkertage präsentieren viele Neuheiten und viele neue Aussteller.
  • Die Ausstellungszeiten sind am Freitag und Samstag, 29./30. Oktober, von 9–18 Uhr und am Sonntag, 31. Oktober, von 9–16.30 Uhr.

Details, Messe-Zeiten und Rahmen-Programm (schon ab Do. 28. Oktober) sind hier veröffentlicht…

 


 

Sackkarre zu verkaufen September 12, 2021

Vollautomatische (Makita) Sackkarre

  • fast wie neu
  • quasi von Imkerei-Technik Koch

Preis: 2000 €

Vincent van Vliet
Imkerei van Vliet
16225 Eberswalde
vinzs123(at)hotmail.com
T 0176-27331306


Schaukasten für Honig/Imkereiprodukte zu verkaufen August 28, 2021

Wir verkaufen unseren

Schaukasten für Honig/Imkereiprodukte

Der Kasten ist massiv und wetterfest und in der Front mit einer Glasscheibe versehen. Er steht auf zwei Fundamenten und hat eine Größe von 2,20 x 1,30 Metern.
Er wurde jahrelang zur Präsentation unserer Imkereiprodukte verwendet und kann von hinten geöffnet werden. In der Mitte ist Platz für ein Namensschild oder weitere Infos. Zusätzlich findet sich Platz für zwei Flaschen (Met o.ä.). Die Fächer sind mit Glasplatten ausgelegt und können so individuell bestückt werden.
Preis: 100 € VB

Imkermeisterin Dorothea Heiser
Imkerei Heiser
Immenhof
D-97855 Triefenstein-Lengfurt
Tel. +49 9395 – 1407
Fax. +49 9395 – 8265
Internet: www.heiserimkerei.de
E-Mail: info(at)heiserimkerei.de


F1 Buckfast Königinnen zu verkaufen August 20, 2021

Verkaufe

F1 Buckfast Königinnen aus diesem Jahr

von bester Abstammung.

Sanftmütige, vitale, äußerst schwarmträge Königinnen mit sehr gutem Honigertrag.

Aus meinem Bioland-Betrieb.

Insgesamt ca. 200 Stück, Preis je nach Abnahmemenge zwischen 35 € – 45 € netto pro Königin.

Außerdem gute Königinnen aus dem letzten Jahr für 25 € / Stück.

Imkerei Gunterbunt
Gunter Beyer
Hirtenrasen 56
37318 Lindewerra
T 0175 3300868
info(at)imkerei-gunterbunt.de


Blasgerät von Stihl zu verkaufen August 20, 2021

Verkaufe

Blasgerät von Stihl BR 600

für 550 €

Klaus Spitzl, Auweg 9, 97656 Oberelsbach, T 09774-654


 

Schleuderlinie zu verkaufen August 20, 2021
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
weil wir mit der Familie und der Imkerei in ein anderes Bundesland ziehen, in der neuen Heimat erst noch eine Halle bauen müssen und mit einer Bauzeit von zwei Jahren rechnen, verkaufe ich zwischenzeitlich unsere

Schleuderlinie S1000 der Firma WET THERMPLATE.

Die Schleuderlinie wurde 2016 neu vom Hersteller gekauft. In diesem Video erhalten Sie einen Eindruck von dieser Schleuderstraße. Bei den Bildern handelt sich um die zu verkaufende Linie:
Die Schleuderlinie ist mit einem Direktwachsschmelzer ausgestattet und für das Dadantmaß ausgelegt. Kapazität 136 Waben mit Glattrahmen 29 mm, was circa 240 kg pro Schleuderdurchgang entspricht. Eine Liste mit allen Bestandteilen und den Preis erhalten Sie auf Anfrage. Die Mehrwertsteuer von 19 % wird ausgewiesen. Bitte nur ernstgemeinte Anfragen mit ausreichender Bonität. Danke.

Anfragen bitte an: bernhard(at)zurfleissigenbiene.de


Komplette Imkerei zu verkaufen Juli 23, 2021

Unfallbedingt

ist eine komplette Imkerei mit derzeit ca. 70 Völkern und Material für etwa 30 weitere Völker zu verkaufen. Wabenmaß 440 x 170 mm. (Pientka-Maß)

Die Beuten sind in sehr gutem Zustand, zum Teil neuwertig.

Der Imker ist Tischler von Beruf und hat die Beuten mit entsprechender Sorgfalt selbst gebaut. Weiteres Material wird kostenlos dazugegeben.

VB 120 € je Volk mit Beute.

Bilder und Auskünfte bitte über Andreas Pientka, T 0162 8970907 erfragen.


 

OPSON X (2020/2021) – Verfälschungen bei Honig europaweit im Fokus Juli 21, 2021

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat die  Ergebnisse der Operation OPSON X gegen Lebensmittelbetrug in seiner Pressemeldung vom 21.07.2021 veröffentlicht:

Lebensmittelbetrug u. a. bei Honig untersucht

Bei der diesjährigen OPSON-Operation haben die deutschen Behörden nicht nur in Einzelfällen nichtzutreffende Angaben bei Fleischerzeugnissen in Bezug auf die deklarierte Tierart festgestellt, sondern auch bei Honig konnten ebenfalls vereinzelt Verfälschungen durch den Zusatz von Fremdzuckern nachgewiesen werden.

Im Rahmen der von EUROPOL (Europäisches Polizeiamt) und INTERPOL (Internationale kriminalpolizeiliche Organisation) koordinierten Operation OPSON X verfolgten mehrere europäische Staaten gemeinsam etwaige Betrugsfälle. So nahmen die deutschen Lebensmittelüberwachungsbehörden an einer europaweiten Schwerpunktaktion zur Überprüfung von importiertem Honig teil. Bei drei der insgesamt 73 untersuchten Honige (4 %) wurde dabei Fremdzucker nachgewiesen. Die Proben wurden bei der Einfuhr, bei Importeuren, bei Abfüllern sowie im Handel entnommen.

Informationen zur deutschen Beteiligung an OPSON X sowie die zugehörigen Presseinformationen von INTERPOL und EUROPOL sind hier veröffentlicht: bvl.bund.de/opsonX


 

Praktikant*in im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gesucht Juli 15, 2021

Die Aurelia Stiftung (Berlin) sucht ab 1. Oktober 2021 für mindestens drei Monate

Praktikantin oder Praktikanten im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Das vollständige Stellenangebot ist hier veröffentlicht:

www.aurelia-stiftung.de/2021/07/15/stellenangebot-praktikum-im-bereich-presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/

Bewerbungsschluss: 31. August 2021


 

Deutscher Berufs und Erwerbs Imker Bund schützt Verbraucher*innen vor verfälschtem Honig im Supermarktregal Juli 3, 2021

Berufsimkereien unterstützen neues Forschungsprojekt der Ernährungsindustrie

Burglauer, 3. Juli 2021 | DBIB Pressemeldung

Honig gehört zu den am häufigsten verfälschten Lebensmitteln weltweit. Bisher werden innerhalb von kurzer Zeit Verfälschungen derart angepasst, dass sie mit den derzeit gängigen Analysen nicht mehr oder nur sehr schwer nachgewiesen werden können.
Deshalb hat der Deutsche Berufs und Erwerbs Imker Bund (DBIB) zusammen mit dem Forschungskreis der Ernährungsindustrie e. V. (FEI) ein neues Forschungsprojekt zum Nachweis der Authentizität von Honig gestartet, das mit Massenspektrometrie arbeiten wird.

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Notwendige Unterlagen im Fall von Quarantäneanordnung oder Ausgangsbeschränkung Juli 2, 2021

Nachweis der Systemrelevanz von Imkerinnen und Imkern

Die Corona-Pandemie bringt sowohl allgemein gültige Ausgangsbeschränkungen als auch Quarantäneanordnungen für Einzelpersonen mit sich. Davon sind auch Imkerinnen und Imker betroffen, die diese Vorschriften nicht erfüllen können, da sie ihre Bienenvölker im Gelände betreuen müssen.

Im Zweifelsfall ist es also entscheidend, die richtigen Unterlagen zur Hand zu haben, um jederzeit nachweisen zu können, dass man als Imkerin oder Imker Teil der Landwirtschaft und somit systemrelevant ist, dass man beruflich unterwegs ist, z.B. um Honig zu vertreiben und vor allem, dass man Tiere betreuen muss.

Als Nachweis für die Tätigkeit als Imkerin oder Imker sollten folgende Papiere bei beruflich bedingten Fahrten während der Ausgangsbeschränkungen oder bei einer verordneten Quarantäne mitgeführt werden:

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Antwort vom Paul-Ehrlich-Institut Juni 28, 2021

zu unserer Anfrage:

Gibt es ein erhöhtes Risiko für Imker*innen einen anaphylaktischen Schock von einem Bienenstich nach der Corona Impfung zu bekommen?

Der Grund für diese Anfrage war ein Hinweis, der bei einem unserer Landesgeschäftsführer eingegangen war, worin ein Zusammenhang zwischen einem anaphylaktischen Schock nach einem Bienenstich und einer  zuvor erfolgten Corona-Impfung angenommen wurde. Da dieses Thema zudem in Varianten durch diverse Foren und E-Mails zu geistern scheint, war uns ein seriöser Faktencheck und eine Antwort dazu von einer qualifizierten Stelle wichtig. Die haben wir nun bekommen und damit ist im Wesentlichen Entwarnung gegeben.


Ihre Anfrage: Zur erhöhten Möglichkeit eines anaphylaktischen Schocks bei Bienenstichen nach erfolgter Corona-Impfung

Sehr geehrte Berufs- und Erwerbsimker*innen,

Laut den Einschätzungen des Paul-Ehrlich-Instituts sowie des Robert-Koch-Instituts ist auf Basis der derzeit vorliegenden Daten bei Impfung mit Comirnaty (BioNTech/Pfizer) oder COVID-19 Vaccine Moderna kein generell erhöhtes Risiko für schwerwiegende unerwünschte Wirkungen für Personen mit bekannten Erkrankungen aus dem atopisch-allergischen Formenkreis abzuleiten (www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html). Hierzu zählt auch die Insektengiftallergie. Es wird lediglich diskutiert, ob die Polyethylenglykol(PEG)-Komponente in den Lipidnanopartikeln beider Impfstoffe für allergische Reaktionen verantwortlich sein könnten. Dies trifft aber nur für entsprechend sensibilisierte Personen zu und ist daher vollkommen unabhängig von einer Allergie gegen Bienengift zu sehen. Dies gilt dann natürlich auch in die andere Richtung. Die Bestandteile der Impfstoffe können nicht zu einer Sensibilisierung gegen Bestandteile von Bienengiften führen.

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Arbeitsgruppe Bienengesundheit zur Novellierung der Bienenseuchen-Verordnung (BienSeuchV) Juni 19, 2021

Wie im D.I.B. Aktuell 2/2021 auf Seite14 und in der Zeitschrift bienen&natur im Verbandsteil des D.I.B. auf Seite 61 mitgeteilt wurde, wurde auf Initiative des D.I.B. eine Arbeitsgruppe Bienengesundheit gebildet, die erstmals am 13.04.2021 virtuell tagte.

Nachdem sich die Amerikanische Faulbrut (AFB) Arbeitsgruppe des DBIB schon ab Herbst 2020 mit der AFB Thematik beschäftigt hat, haben wir vermutet, dass die Verbände DBIB und D.I.B. verschiedene Standpunkte in Hinblick auf eine mögliche Novellierung des Tiergesundheitsgesetzes vertreten werden. Da von vielen DBIB Mitgliedern der Wunsch geäußert worden war, enger mit dem D.I.B. zusammenzuarbeiten, hat der DBIB zu einer ersten gemeinsamen Video-Konferenz mit Vertretern des D.I.B. am 16.02.2021 eingeladen, um eine für beide Verbände tragbare Basis für das weitere Vorgehen zu schaffen. Bei dieser Gelegenheit haben wir klargestellt, dass es für Berufsimker*innen Erleichterungen geben muss, da diese sehr wohl in der Lage sind, mit der Amerikanischen Faulbrut umzugehen. In den meisten Bundesländern werden die AFB-Untersuchungen von Freizeitbienenhalter*innen durchgeführt, die häufig mit der hohen Völkerzahl von Berufsimker*innen überfordert sind. Gleichzeitig wurde festgestellt, dass Berufsimker*innen, da diese in der Regel wandern, ihre Völker jährlich untersuchen lassen. Freizeitbienenhalter*innen, mit überwiegend festen Standplätzen wandern meist nicht. Schon dadurch übernehmen Berufsimker*innen sehr häufig das Monitoring ihrer Umgebung.

Parallel und unabhängig davon haben auch wir das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft angeschrieben und von Frau Klöckner bereits die Zusage erhalten, dass Vertreter*innen des DBIB bei der Überarbeitung der Bienenseuchen-Verordnung ebenfalls mit eingeladen werden.

Am 16.03.2021 fand dann die zweite Videokonferenz zwischen DBIB und D.I.B. statt. Dabei wurden noch einmal die verschiedenen Ansichten darlegt. Wir haben weiterhin eine Sonderlösung für die Berufsimker*innen gefordert und über eine Monitoringlösung für Freizeitbienenhalter*innen nachgedacht. Man einigte sich in dieser Konferenz drauf, dass die Leitlinie überarbeitet werden soll.

Am 20.04.2021 (eine Woche nach der ersten Sitzung der vom D.I.B. initiierten neuen Arbeitsgruppe Bienengesundheit) wurde gemeinsam besprochen, die Leitlinie anzupassen. Beide Verbände hatten daraufhin die Aufgabe, die für sie relevanten Punkte zu definieren und auszuarbeiten.

Außerdem fand am 20.04.2021 eine Videokonferenz mit dem Präsidenten des D.I.B. statt, um gemeinsame Presserklärungen abzustimmen, zur Bienengesundheit und weiteren Themen.

Aus der Presse erfuhren wir dann später, dass der D.I.B. in der Zwischenzeit – ohne unser Wissen – die Arbeitsgruppe Bienengesundheit gegründet hatte. Diese Arbeitsgruppe ist mit weiteren Arbeitsgruppen (AG der Bieneninstitute, Veterinärbehörden und FLI) im Austausch. Diese neue Arbeitsgruppe wurde also parallel zu unserer Gespräches-Serie mit dem D.I.B. gegründet, ohne uns mit einem Wort darüber zu informieren.

Angesichts dieses Vorgehens stellen sich für uns folgende Fragen:

  • Wurde die Gruppe so zusammengestellt, dass alle eine Linie vertreten?
  • Ist von vorneherein bereits vorgesehen, dass die Gesetzeslage so bleiben soll wie sie ist, oder will man die Gesetzgebung sogar noch verschärfen?
  • Wurden wir bewusst nicht eingeladen, da wir zu progressive oder innovative Forderungen stellen?
  • Sieht so eine Zusammenarbeit und eine neutrale, wissenschaftliche Herangehensweise an die Problematik des Umgangs mit der Amerikanischen Faulbrut im speziellen und mit der Bienengesundheit im allgemeinen aus?

Nach vielen Recherchen und Telefongesprächen bekamen wir gestern, am 18.06.2021, die Zusage, dass die AFB Arbeitsgruppe des DBIB in Zukunft mit am Tisch in der neuen Arbeitsgruppe Bienengesundheit sitzen wird. Wir werden nach wie vor auch für Deutschland eine Lösung fordern, die der neuen EU-Verordnung entspricht. Sollte es zu einer Novellierung der aktuellen Bienenseuchenverordnung kommen, haben wir auch für diesen Fall bereits unsere Forderungen aufgrund einer soliden Datenbasis erarbeitet und formuliert. Wir streben Regelungen an, die für Berufsimkereien keine existentiell bedrohlichen Folgen haben können. Denn ein Festhalten an der alten Leitlinie der Bienenseuchenverordnung bedeutet einen erheblichen Wettbewerbsnachteil für unsere Mitglieder innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten.

Im Rahmen dieser Diskussion sollte man auch bedenken und mit einbeziehen, dass es laut der Statistik des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft seit 2010 jährlich durchschnittlich ca. 200 Fälle der Amerikanischen Faulbrut in Deutschland gab. Im Vergleich dazu sterben an der Varroa-Milbe jährlich ca. 10-20 % aller Bienenvölker in Deutschland; das sind über 150.000 deutsche Bienenvölker. Allein diese Zahlen verdeutlichen die Unverhältnismäßigkeit der bisherigen Leitlinien der deutschen Bienenseuchenverordnung.


 

Informationen zur Asiatischen Hornisse Juni 18, 2021

Invasive Art auf der Unionsliste

Am 01.01.2015 trat die Verordnung (IAS-VO) der EU zum Umgang mit ausgewählten Invasiven Arten, welche auf einer regelmäßig fortgeschriebenen Unionsliste geführt werden, in Kraft. Aktuell sind 66 Tier- und Pflanzenarten auf dieser Liste geführt, darunter auch die Asiatische Hornisse. Als EU-Verordnung gilt diese unmittelbar. Darüber hinaus hat Deutschland mit den § 40a – 40f des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) ergänzende Regelungen zum Umgang mit Invasiven Arten der Unionsliste eingeführt.

Im Umgang mit diesen 66 invasiven Arten wird unterschieden zwischen

  • Art. 16 – Arten (Früherkennung), zu denen auch die Asiatische Hornisse (Vespa velutina nigrithorax) zurzeit gezählt wird, sollen in einer frühen Phase der Invasion erkannt, gemeldet und möglichst unverzüglich beseitigt werden, damit keine Etablierung stattfinden kann.
  • Art. 19 – Arten (Management), wie z.B. das Indische Springkraut oder der Waschbär, gelten als etablierte und zum Teil weit verbreitete Arten. Hier soll vor allem eine weitere Ausbreitung verhindert bzw. lokal Beseitigungen oder Eindämmungen der Populationen unter Kosten-Nutzen-Aspekten und sonstigen Umweltauswirkungen durchgeführt werden.

Für weitere Informationen, zum Aussehen und Verhalten der Asiatischen Hornisse und ihrer Abgrenzung zu anderen Arten, empfehlen wir die folgenden Merkblätter

Merkblatt des baden-württembergischen Staatlichen Tierärztlichen Untersuchungsamts Aulendorf (STUA)

Deutschsprachiges Informationsblatt zur Art-Identifizierung des französischen Muséum national d’Histoire naturelle

Merkblatt 2.7. Asiatische Hornisse Vespa velutina des Schweizer Bienengesundheitsdienstes

Infos zum Auftreten der Asiatischen Hornisse und die jeweiligen Meldestellen:
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