Der DBIB wurde 1928 im niedersächsischen Soltau von den dortigen Heideimkern gegründet. Sie wollten geschlossen ihre Interessen gegenüber der preußischen Verwaltung durchsetzen. Bald 100 Jahre später stehen wir mit rund 1.100 Mitgliedern weiterhin stabil stellvertretend für alle Imker, ob erwerbsorientiert oder im Freizeitbereich. Der Verband ist offen für alle Bienenhalter. Aktiv und erfolgreich vertreten wir vor allem die Interessen der erwerbsorientierten Imkerei gegenüber Politik und Wirtschaft, ob es um den Wettbewerb am Honigmarkt, um Pflanzenschutz, Bienengesundheit oder um Verbraucherschutz geht. Wir wollen familiäre Imkereibetriebe unterstützen und Bienen schützen. Auf unserer neuen Webseite finden Sie alles wichtige über den Verband, seine Arbeit und wie Sie Mitglied werden können.
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Aufgrund von Baumaßnahmen am Hof muss ich meinen Völkerbestand dieses Jahr reduzieren. Die Völker sehen
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Auf www.honigretten.de finden Sie unsere neue Verkaufsstellenkarte mit Berufs- und Erwerbsimkern in Ihrer Nähe. Hier bekommen Sie die ganze Vielfalt deutscher Honig Sorten: authentischen, heimischen Honig – in der Region hergestellt und abgefüllt.
Die Berufsimker sehen im kommenden Mercosur-Abkommen Risiken und Chancen, denn noch muss das EU-Parlament dem Abkommen zustimmen. Die Politik kann jetzt ein Rückverfolgbarkeitssystem nach argentinischem Vorbild zur Bedingung machen – ohne Neuverhandlungen. Berufsimker fordern dies als wirksame Maßnahme gegen Importbetrug und für Qualität und Chancengleicheit auf einem breiten Markt. In Kürze soll das jahrzehntelang geplante
Erfolg gegen Verbrauchertäuschung: Das Deutsche Patentamt hat das Gebrauchsmuster „Pflanzenbasierte Honigzusammensetzung“ einer US-Firma wenige Monate nach Vergabe aufgrund einer Beschwerde wieder gestrichen. Der Berufsimkerbund sieht bestätigt: Honig ist und bleibt ein Naturprodukt von Bienen. Sein Name darf nicht irreführend für Zucker-Sirupe herhalten Wurst bleibt Wurst und Honig bleibt Honig Ende Oktober hat das Europäische Parlament
Eine Initiative des Deutschen Berufs- und Erwerbsimkerbunds trägt späte Früchte: Der Bundestag hat im Oktober dessen Petition zur „Volldeklaration“ angenommen und an die Bundesregierung weitergegeben. Die Entscheidung zur vollständigen Herkunftsangabe auf dem Honigetikett ist zwar vorher schon gefallen, doch die offizielle Annahme jetzt ist eine wichtige Bestätigung für erfolgreiche Verbandsarbeit der Berufsimker Schon im vergangenen April